01
Exakte Bytes, eindeutige Regeln.
Die Signatur bezieht sich auf die gespeicherten Payload-Bytes. Jedes Ereignis enthält Sequenz, Vorgängerhash und eigenen Hash. Verifier prüfen die ursprünglichen Bytes statt einer neu serialisierten JSON-Darstellung.
- Formatversion und Algorithmus ausdrücklich validieren.
- Doppelte JSON-Schlüssel und unsichere Zahlendarstellungen zurückweisen.
- Ressourcengrenzen, Reihenfolge und Abschlusshash prüfen.
02
Drei Ergebnisse getrennt behandeln.
integrityValid beschreibt die kryptografische Prüfung. signerTrusted gibt den Abgleich mit einem separat bekannten Schlüsselfingerabdruck wieder. fileStatus beschreibt die Dateibindung und den angeforderten Vergleich. Eine gültige Selbstsignatur stellt keine institutionelle Identität her.
03
localObservation als verbindlicher Umfang.
humanproof/1 akzeptiert signierte lokale Beobachtungen. sealedObservation ergänzt Erfassungskontext, ohne eine durchgesetzte Sperrumgebung zu behaupten. Lokale Zeitangaben sind Recorder-Angaben. Widerruf, externe Zeitbelege und fachliche Policies liegen außerhalb der Browser-Prüfung.
04
Anschluss an Ihren Prozess.
Nutzen Sie den Record als separaten Nachweis beim Dokument und halten Sie Prüfergebnis und Policy-Version im aufrufenden System zusammen. Für API-, SDK- und institutionelle Integrationen klären wir Formatübergabe, Fehlerzustände, Vertrauensanker und Betriebsverantwortung anhand Ihres Anwendungsfalls.
05
PDF als Hülle für den Record.
Der native PDF-Nachweis enthält humanproof-certificate.json. Der Browser akzeptiert den vorgesehenen eindeutig indizierten Anhang, prüft seinen SHA-256 und anschließend den Record-Vertrag. Das Ergebnis darf nicht als Prüfung der sichtbaren PDF-Inhalte oder der PDF-/CMS-Signatur bezeichnet werden. Lokale Text-/JSON-Prüfberichte sind unsignierte Ausgaben eines Prüflaufs.