01
Was im Record steht.
Sitzungskennung, Zielanwendung, Recorder-Version und Modus beschreiben den Kontext. Die Ereigniskette hält die erfasste Reihenfolge fest. Der Abschluss weist den Sitzungsstatus und eine optionale Dateibindung aus. Synthetische Daten tragen eine ausdrückliche Kennzeichnung.
02
Was die Dateibindung leistet.
SHA-256 und Byteanzahl beziehen sich auf die ausgewählte Datei. Verify vergleicht genau diese Bytes. Eine überarbeitete Fassung benötigt eine eigene Zuordnung. Der Abgleich bestätigt die Dateiidentität, nicht, dass die Sitzung die Datei erzeugt hat.
03
So geben Sie den Nachweis weiter.
Exportieren Sie den PDF-Nachweis in Writer und prüfen Sie enthaltene Metadaten. Für technische Abläufe ist auch JSON verfügbar. Für einen Dateiabgleich erhält der Empfänger zusätzlich die gebundene Fassung. Im Browser wird der Record geprüft; die vollständige PDF-Darstellung und die PDF-/CMS-Signatur sind ein gesonderter Prüfumfang.
04
So wird er geprüft.
Verify validiert das Format humanproof/1, die Signatur und die Ereigniskette. Dateivergleich und unabhängiger Schlüsselfingerabdruck ergänzen die Prüfung. Sie sehen die Befunde getrennt und können sie zusammen mit den Regeln Ihrer Einreichung bewerten.